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The star-spangeled banner

 

(The American national anthem)

 

Oh, say can you see, by the dawn's early light,

what so proudly we hailed at the twilight's last gleaming?

Whose broad stripes and bright stars, through the perilous fight,

o'er the ramparts we watched, were so gallantly streaming?

And the rockets' red glare, the bombs bursting in air,

gave proof through the night that our flag was still there.

O say, does that star-spangled banner yet wave

o'er the land of the free and the home of the brave?

 

On the shore, dimly seen through the mists of the deep,

where the foe's haughty host in dread silence reposes,

What is that which the breeze, o'er the towering steep,

as it fitfully blows, half conceals, half discloses?

Now it catches the gleam of the morning's first beam,

in full glory reflected now shines on the stream:

'Tis the star-spangled banner! O long may it wave

o'er the land of the free and the home of the brave.

 

And where is that band who so vauntingly swore
that the havoc of war and the battle's confusion,
a home and a country should leave us no more!
Their blood has washed out of of their foul footsteps' pollution.
No refuge could save the hireling and slave'
from the terror of flight and the gloom of the grave:
And the star-spangled banner in triumph doth wave
o'er the land of the free and the home of the brave.
 

Oh! thus be it ever, when free men shall stand

between their loved homes and the war's desolation!

Blest with vict’ry and peace, may the heav’n-rescued land

Praise the power that hath made and preserved us a nation.

Then conquer we must, for our cause it is just,

and this be our motto: "In God is our trust."

And the star-spangled banner in triumph shall wave

o'er the land of the free and the home of the brave!

 

 

Das Sternenbanner

 

(Nationalhymne der U.S.A.)

 

O sagt, könnt ihr im frühen Licht der Morgendämmerung sehen

was so stolz wir begrüßten im letzten Schimmer der Dämmerung ?

Wessen breite Streifen und glänzende Sterne durch den gefährlichen Kampf,

über die Wälle die wir bewachten, so stattlich flatterten ?

Und das rote grelle Leuchten der Raketen, das Explodieren der Bomben in der Luft,

gaben Beweis durch die Nacht, daß unsere Flagge immer noch dort war.

Oh sagt, weht das Sternenbanner noch

über dem Land der Freien und dem Heim der Tapferen ?

 

An der Küste, trübe zu sehen durch den tiefen Nebel,

wo das stolze Heer des Gegners in stillschweigender Furcht ausruht,

was ist das, was die Brise über dem turmhohen, jähen Abhang

unstetig umweht, halb verborgen, halb enthüllt ?

Jetzt erhascht es den Schimmer des ersten Morgenstrahls

In voller zurückstrahelnder Pracht scheint es nun im Strom :

Es ist das Sternenbanner ! Oh, lange möge es wehen

über dem Land der Freien und dem Heim der Tapferen.

 

Und wo ist die Schar, welche so prahlerisch beschwor,

daß die Verwüstung des Krieges und die Verwirrung der Schlacht

uns ein Heim und ein Land nie mehr lassen solle !

Ihr Blut hat ihre verdorbenen, verschmutzen Spuren verwaschen

Keine Zuflucht konnte die Mietlinge und Sklaven beschützen *

vor dem Schrecken der Flucht und der Dunkelheit des Grabes

Und das Sternenbanner weht dort triumphierend

über dem Land der Freien und dem Heim der Tapferen.

 

Oh ! So sei es immer, wenn freie Menschen bestehen sollen

zwischen ihrem geliebten Zuhause und der Verwüstung des Krieges !

Gesegnet mit Sieg und Frieden, möge das himmlisch befreite Land

die Kraft loben, die uns gemacht und bewahrt hat als Nation.

Denn erobern müssen wir, wenn unsere Angelegenheit es ist

Und dies sei unser Motto : „In Gott ist unser Vertrauen“

Und das Sternenbanner soll triumphierend wehen

über dem Land der Freien und dem Heim der Tapferen !

 

 

 

* Mietlinge = angemietete Soldaten, Söldner

  Sklaven   = Berufssoldaten